Hannahs erster Tag in Frankreich

Der Film „Hannahs erster Tag in Frankreich“ zeigt, wie der erste Tag der deutschen Schülerinnen und Schüler im Gastland verlaufen könnte. Er eignet sich deswegen sehr gut zur Vorbereitung auf den Austausch und eventuelle Missverständnisse, die beim ersten Kontakt auftreten könnten.

Nachdem Sie den Film zumindest in Grundzügen verstanden haben, bietet es sich an, dass Sie erst einmal selbst über den Film nachdenken. Leitfragen hierfür könnten zum Beispiel sein:

Was ist Ihnen im Film aufgefallen? Welche Situationen waren für Hannah seltsam? Haben Sie vielleicht sogar Erklärungen dafür, wie es zu diesen Situationen kam? Wie hätten Sie selbst reagiert, sowohl als Gastfamilie, als auch als Teilnehmende?

Die Übungen, die Sie bearbeiten können, sollen ihnen helfen, die Missverständnisse, die im Film aufgetaucht sind, besser einzuordnen und viel über kulturelle Besonderheiten und die Schwierigkeiten, die beim Aufeinandertreffen der deutschen und französischen Kultur auftreten können, zu lernen.

Außerdem gibt es viele nützliche Informationen, beispielsweise zu dem Schulsystem in den beiden Ländern. Zusätzlich können auch sogenannte „Faux Amis“ kennen gelernt werden, also Wörter, die sich in den beiden Sprachen ähnlich anhören, aber doch eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben.

Das Ziel der Übungen ist es, sich - auch als Gastfamilie - gut auf den Austausch vorzubereiten und sich schon mal in die Situation des ersten Austauschtages Ihres Kindes hineinzuversetzen.

Gleichzeitig soll Ihnen und Ihren Kindern damit aber auch eventuelle Befürchtungen vor dem Austausch genommen werden, indem Sie sehen, dass trotz sprachlicher Schwierigkeiten und Missverständnisse Kommunikation möglich ist.

Nach dem Bearbeiten der Übungen, können die Lösungen mit den im Download-Bereich vorliegenden Lösungsvorschlägen verglichen werden.